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Neurochirurgische Klinik

Schwerpunkt Wirbelsäule

Zahlenmäßig tritt die Wirbelsäulenchirurgie in den Vordergrund, wo neben den zunehmenden traditionellen Eingriffen bei Bandscheibenvorfällen sowohl an der Hals- als auch an der Lendenwirbelsäule die schwierigen minimalinvasiven Eingriffe bei ausgeprägten Einengungen des Wirbelkanals (Spinalkanalstenosen) eine ausgesprochene Herausforderung darstellen. Bei Instabilität oder Fehlbildungen oder Deformitäten werden stabilisierende Operationen, auch langstreckig, der gesamten Wirbelsäule (von Schädelbasis bis Becken) 360° (von vorne, Seite und hinten) vorgenommen. Sämtliche Tumoren der Wirbelsäule, ob vom Knochen, von der Bandscheibe oder in den Spinalkanal innerhalb der Hirnhaut bis Tumoren im Rückenmark werden routinemäßig auch unter Nervenmonitoring operiert. Sämtliche entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule z. B.   Spondylodiszitis werden auch mit Stabilisierung behandelt. 

Es gibt eine sehr große Bandbreite von Zugangswegen zur Wirbelsäule die von transoralen und kraniocervicalen Zugängen über  transthorakal  und  abdominell  bis hin zu ausgedehnten Beckenzugängen bei Prozessen im Kreuzbeinbereich reichen kann.

Kurzum, alle Zugänge zu der gesamten Wirbelsäule 360° erden durchgeführt.

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